Portrait


Das Schulhaus Neuhegi wurde im Sommer 2018 nach dreijähriger Bauphase eröffnet. Es liegt am Rande des Eulachparks und bietet Platz für 13 Schul- und zwei Kindergartenklassen.

Die Schule Neuhegi ist eine öffentliche Volksschule im Stadtkreis Oberwinterthur. Sie basiert auf der kantonalen Schulgesetzgebung und umfasst die Schulstufen Kindergarten und Primarschule.
Aktuell werden über 350 Kinder in der Schule Tägelmoos unterrichtet und im Rahmen der freiwilligen Tagesschule auch betreut. Die Schuleinheit setzt sich zusammen aus dem Kindergarten Reismühle und dem Schulhaus und Kindergergarten Neuhegi.

Dieser Film zeigt einen Rundgang durch unsere Schule. Er wurde zur Einweihung im Sommer 2018 gedreht.




Lernlandschaften

Das Schulhaus Neuhegi bietet den Kindern vielfältige Räumlichkeiten. Auf jedem Stockwerk münden alle Klassenzimmer und Gruppenräume in einer grosszügig angelegten Lernlandschaft. Diese soll durch ihre Einrichtung und die individuellen Arbeitsplätze zum Lernen anregen und Raum schaffen um sich auszutauschen.


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Freies Lernen

Das Freie Lernen wird in der gesamten Schule Neuhegi durchgeführt. Alle Klassenzimmer und Gruppenräume, sowie die grosszügig angelegte Lernlandschaft schaffen Raum für individuelles Lernen. Die Kinder setzen sich alleine oder in (klassen- und altersdurchmischten) Kleingruppen ein Ziel und überlegen sich, wie sie dieses erreichen. Dabei werden sie von den Lehrpersonen, welche auf dem Gebiet des Projekts (z.B. Kochen, Werken, Sport, Informatik, Sprachen, Gestalten, ...) eine Expertise vorweisen, gecoacht und unterstützt.





Schülerinnen- und Schülerpartizipation

Nach​ der ersten Vollversammlung in diesem Schuljahr werden die Delegierten sich selber vorstellen...heisst: Text folgt.

Schulhausband

Die Schulband besteht aus musikbegeisterten Kindern der vierten bis sechsten Klassen. Einmal pro Woche, am Montagnachmittag um 16.45 Uhr, wird in der Aula Neuhegi unter der Leitung von Reto Karli geprobt. Das Repertoire der Band umfasst Schulhauslieder, Popsongs und seltener auch mal ein klassisches Stück. Regelmässig finden Auftritte statt: an der Feier zum Start des Schuljahres, am Verabschiedungsfest der Sechstklässler am Ende des Schuljahres, an den Vollversammlungen des SBI-Rates oder an sonstigen Schulanlässen.


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Lehrplan 21

Bildung ist ein offener, lebenslanger und aktiv gestalteter Entwicklungsprozess des Menschen. Bildung befähigt zu einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Lebensführung. Darum ist der Lehrplan 21 neu darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur Wissen erwerben, sondern dieses auch anwenden können. Kompetenzorientierung lautet das Prinzip, welches dem zu Grunde liegt. Inhalte und Fächer bleiben im Wesentlichen gleich. Es kommen Bildungsinhalte wie Medien und Informatik hinzu. Des Weiteren wird im Lehrplan 21 viel Wert einerseits auf überfachliche Kompetenzen gelegt, andererseits auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler erwerben in allen Fachbereichen und Modulen über die ganze Schulzeit hinweg personale, soziale und methodische Fähigkeiten. Diese sind für eine erfolgreiche Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben in verschiedenen Lebensbereichen zentral.

Qualitätssicherung

Die Steuergruppe

Im Schulhaus Neuhegi besteht im Team der Lehrpersonen eine Steuergruppe. Diese setzt sich aus Lehrpersonen aller Zyklen zusammen. Die Mitglieder der Steuergruppe haben einerseits Führungsqualität und Interesse an einer langfristigen pädagogischen Schulentwicklung, andererseits planen, initiieren, entwickeln, steuern und koordinieren sie gerne. Die Steuergruppe hat gegenüber der Schulleitung eine beratende Funktion. Entscheide werden weiterhin von der Schulleitung getroffen und/oder in der Schulkonferenz abgenommen. Für das Schuljahr 2019/2020 sieht die Zusammensetzung der Steuergruppe folgendermassen aus:

Isabella Okle, Schulleitung
Manuel Juon, Protokoll
Marielle Sutter, Zyklus 1 Kindergarten
Guido Buchs, Zyklus 1
Sandra Knöpfel, Zyklus 2
Paula Waldvogel, Zyklus 2

Kollegiale Hospitation

Innerhalb dieses Projektes nutzen die Lehrpersonen gegenseitige Unterrichtsbesuche zur Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Sie haben die Möglichkeit ihr methodisches und didaktisches Repertoire zu erweitern und im wohlwollend kritischen Austausch mit Berufskolleg*innen ihre Unterrichtsqualität stetig im Auge zu behalten.